Transparente Anlageberatung: Vermögen für Kinder verantwortungsvoll aufbauen

Finanzielle Bildung und generationsübergreifendes Vermögensmanagement rücken zunehmend in den Fokus von Familien. Wer nicht nur für sein eigenes Wohlergehen, sondern auch für den Start der Kinder vorsorgen möchte, steht vor speziellen Herausforderungen: langfristige Strategien, klare Dokumentation der Beratung und ein verlässliches Fundament. Eine Lösung wie der MiFID Recorder von ETOPS kann dabei eine bedeutende Rolle spielen.

Eltern, die eine Anlageberatung in Anspruch nehmen, wollen sicher sein, dass alle Gespräche über Risiken, Ziele und Strategien korrekt dokumentiert sind. Genau hier kommt die Technologie ins Spiel: Der Recorder sorgt dafür, dass Telefon- und Videoberatungsgespräche revisionssicher aufgezeichnet und archiviert werden – selbst bei späteren Rückfragen oder beim Übergang von Vermögenswerten an die nächste Generation. So bleibt transparent, wie Vermögen strukturiert, überwacht und weitergegeben wurde.

Wenn Gelder langfristig für Kinder angesetzt werden – sei es über Sparpläne, Ausbildungsfonds oder jun­ge Depots – entsteht mit der Zeit ein komplexes Geflecht aus Zielen, Steuer- und Compliance-Aspekten. Das erleichtert nicht nur das Management, sondern stärkt auch das Vertrauen in die Anlageberatung.

Ein weiterer Aspekt: In einer digitalisierten Welt verlangt auch die Regulatorik hohe Standards – zum Beispiel für Aufzeichnung, Aufbewahrung und Löschung von Gesprächen. Wer früh Transparenz schafft, schützt sich vor späteren Fragestellungen und legt das Fundament für eine strukturierte Vermögensweitergabe. Eltern, die im Interesse ihrer Kinder handeln, sollten daher nicht nur über die Investition selbst nachdenken, sondern auch über die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit.

Fazit: Eine moderne Investition für die Kinder schließt mehr ein als nur Kapital. Sie umfasst Qualität der Beratung, langfristige Strategie und transparente Aufzeichnung. Wer das schafft, legt nicht nur finanziell vor – sondern zeigt Verantwortung und Vorsorge. Mit dem Einsatz einer Lösung wie dem MiFID Recorder schaffen Familien genau diesen Rahmen: sicher, dokumentiert und zukunftsorientiert.

Mutterschaft trifft Entrepreneurship: Wie Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen können

Mutterschaft und Unternehmertum müssen kein Widerspruch sein. Mit ein wenig Organisation und Fleiß können Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen und Ihre beruflichen und familiären Ziele gleichermaßen erreichen. In diesem Blog werden wir Ihnen zeigen, wie Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen und gleichzeitig eine liebevolle Mutter sein können.

1. Einleitung: Warum Mutterschaft und Entrepreneurship sich nicht ausschließen müssen

Mutterschaft und Entrepreneurship sind zwei Bereiche, die oft als unvereinbar angesehen werden. Viele Frauen zögern, ihr eigenes Unternehmen zu gründen oder zu führen, aus Angst davor, dass dies ihre Rolle als Mutter beeinträchtigen könnte. Doch das muss nicht der Fall sein. In der Tat kann die Mutterschaft eine wertvolle Ressource für Unternehmerinnen sein. Als Mutter hat man oft einzigartige Fähigkeiten wie Multitasking, Organisation und Priorisierung entwickelt, die in der Geschäftswelt von unschätzbarem Wert sind. Und mit den richtigen Werkzeugen und Strategien können Frauen erfolgreich sowohl Mütter als auch Unternehmerinnen sein. Dieser Blog-Artikel wird Ihnen zeigen, wie Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen können, ohne Ihre Mutterschaft zu opfern.

2. Schritt 1: Finden Sie Ihre Leidenschaft und Ihre Nische

Bevor Sie ein Unternehmen gründen, müssen Sie sich fragen, was Ihre Leidenschaft ist. Was macht Ihnen Spaß und was treibt Sie an? Wenn Sie Ihre Leidenschaft finden, können Sie eine Nische finden, die Sie ausfüllen können. Eine Nische ist ein Bereich, in dem es Bedarf gibt und in dem Sie sich von anderen abheben können. Wenn Sie beispielsweise gerne backen, könnten Sie sich auf glutenfreie Backwaren spezialisieren oder auf Kuchen für besondere Anlässe. Wenn Sie Ihre Nische gefunden haben, müssen Sie sicherstellen, dass es genügend Nachfrage dafür gibt und dass es rentabel ist. Überlegen Sie auch, wie viel Zeit und Aufwand es erfordert, um Ihr Unternehmen zu gründen und zu betreiben. Es ist wichtig, dass Ihre Leidenschaft mit Ihrem Geschäftskonzept übereinstimmt und dass es für Sie persönlich sinnvoll ist.

3. Schritt 2: Erstellen Sie einen Businessplan, der zu Ihrem Lebensstil passt

Ein wichtiger Schritt bei der Gründung eines eigenen Unternehmens ist die Erstellung eines Businessplans. Dieser sollte nicht nur die Geschäftsidee und das Ziel des Unternehmens umfassen, sondern auch zu Ihrem Lebensstil passen. Als Mutter kann es beispielsweise wichtig sein, flexibel zu sein und genügend Zeit für die Familie zu haben. Der Businessplan sollte daher realistische Ziele und einen Zeitplan enthalten, der Ihrem Familienleben gerecht wird. Auch finanzielle Aspekte sollten berücksichtigt werden, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Familie aufrechtzuerhalten. Ein gut durchdachter Businessplan kann Ihnen helfen, Ihr Unternehmen erfolgreich zu gründen und gleichzeitig Ihre Rolle als Mutter zu erfüllen.

4. Schritt 3: Nutzen Sie Ihre Netzwerke und Ressourcen

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gründung Ihres eigenen Unternehmens ist die Nutzung Ihrer Netzwerke und Ressourcen. Als Mutter-Entrepreneurin haben Sie möglicherweise bereits ein Netzwerk von Freunden, Familie und anderen Müttern aufgebaut, das Ihnen bei der Gründung Ihres Unternehmens helfen kann. Nutzen Sie diese Verbindungen, um Informationen zu sammeln, Feedback zu erhalten und potenzielle Kunden oder Investoren zu finden. Darüber hinaus gibt es viele Ressourcen für Gründerinnen wie Förderprogramme, Mentorinnen oder Business-Netzwerke. Informieren Sie sich über diese Möglichkeiten und nutzen Sie sie, um Ihr Unternehmen voranzubringen. Durch die Nutzung Ihrer Netzwerke und Ressourcen können Sie wertvolle Unterstützung erhalten und Ihre Chancen auf Erfolg erhöhen.

5. Schritt 4: Vereinbaren Sie Arbeit und Familie – Wie man ein Gleichgewicht findet

Ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen, kann eine Herausforderung sein. Wenn Sie jedoch auch noch eine Familie haben, kann die Arbeit am eigenen Geschäft besonders schwierig werden. Aber es gibt Möglichkeiten, um Arbeit und Familie in Einklang zu bringen und ein Gleichgewicht zu finden. Vereinbaren Sie klare Arbeitszeiten und stellen Sie sicher, dass Ihre Familie davon weiß. Planen Sie Zeit für Ihre Familie ein und seien Sie flexibel genug, um auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Es ist auch wichtig, sich selbst Zeit für Erholung und Entspannung zu geben, um ein Burnout zu vermeiden. Wenn Sie Ihr eigenes Unternehmen gründen wollen und gleichzeitig eine Familie haben, sollten Sie sich nicht scheuen, um Hilfe zu bitten. Vertrauen Sie anderen Menschen in Ihrem Leben und delegieren Sie Aufgaben, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: den Erfolg Ihres Unternehmens und eine glückliche Familie.

6. Schritt 5: Seien Sie bereit, Risiken einzugehen und Fehler zu machen

Ein wichtiger Schritt bei der Gründung eines eigenen Unternehmens ist die Bereitschaft, Risiken einzugehen und Fehler zu machen. Während dies für viele Menschen eine Herausforderung darstellen kann, ist es besonders für Mütter, die sich neben ihrer Mutterschaft auch als Unternehmerinnen beweisen möchten, von entscheidender Bedeutung. Das Risiko zu scheitern oder Fehler zu machen kann Angst auslösen, aber auch wertvolle Lektionen liefern und die persönliche Entwicklung fördern. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass das Scheitern Teil des Prozesses sein kann und keine Schande darstellt. Vielmehr sollte man aus Fehlern lernen und diese als Chance sehen, um das eigene Unternehmen zu verbessern und weiterzuentwickeln. Als Mutter-Entrepreneurin ist es besonders wichtig, flexibel zu sein und Veränderungen anzunehmen, um auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können. Durch die Bereitschaft Risiken einzugehen und Fehler zuzulassen, können Sie Ihr Unternehmen erfolgreich gründen und langfristig etablieren.

7. Fazit: Mutterschaft ist kein Hindernis für Unternehmertum – Es kann eine Quelle der Inspiration sein

Abschließend lässt sich sagen, dass Mutterschaft und Entrepreneurship sehr wohl miteinander vereinbar sind. Es gibt zahlreiche erfolgreiche Unternehmerinnen, die auch Mütter sind und ihre Erfahrungen als Eltern in ihr Geschäft integrieren. Die Herausforderungen, die mit der Mutterschaft einhergehen, können auch eine Quelle der Inspiration sein und helfen, kreative Lösungen zu finden. Es ist wichtig, sich Zeit für Familie und Business zu nehmen und Unterstützung von anderen zu suchen, um beides erfolgreich zu managen. Frauen sollten ermutigt werden, ihre unternehmerischen Träume zu verfolgen und dabei ihre Rolle als Mutter nicht auszublenden. Denn letztendlich kann die Kombination aus Mutterschaft und Unternehmertum auch eine Chance für persönliches Wachstum und beruflichen Erfolg sein.

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Job wechseln – Wie?

Für viele Personen ist der Berufswechsel ein sehr großer Schritt, vor allem in der momentan sehr unsicheren Zeit. Folgende Tipps können dabei helfen, wenn man sich dafür entscheidet, den Job zu wechseln.

Viele Profis raten tatsächlich, dass man den Job etwa jede sieben Jahre wechseln sollte. Doch aus welchem Grund sollte man den Job wechseln? Der sogenannte Jobzyklus tritt nach dieser Zeitspanne bei den meisten ein. Im Normalfall fühlen sich die Mitarbeiter nach etwa sieben Jahren unzufrieden mit den gestellten Aufgaben in einem Unternehmen. Oft sehnen sich die Menschen nach einer neuen Herausforderung. Außerdem kann es sein, dass die Eskalation eines unterschwelligen Konflikts bereits bevorsteht oder man sehr gelangweilt ist. Diese Gründe können ausschlaggebend dafür sein, den Job wechseln zu müssen. Jedoch sollten natürlich diese Vorschläge nicht direkt, ohne hinterfragen, umgesetzt werden. Es ist dabei sehr wichtig, eine individuelle Entscheidung zu dem Berufswechsel zu treffen und über den richtigen Zeitpunkt nachzudenken. Dies kann natürlich auch erst nach den sieben Jahren oder direkt an dem Anfang des Berufslebens passieren.

Was sind die besten Anlässe, um den Job zu wechseln?

Wenn man jetzt schon mehr als sieben Jahre in dem gleichen Arbeitsverhältnis zu seinem Chef steht, kann man durchaus einmal darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, sich beruflich weiterzuentwickeln oder die Richtung ein wenig zu ändern. Dabei kann die Beförderung auch durch einen externen oder internen Stellenwechsel bis zu dem weiten Sprung in die Selbstständigkeit führen. Bei dem Wechsel des Berufs gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um sich privat als auch geschäftlich weiterzubilden. Es gibt neben der Zeit natürlich noch einige weitere Punkte, um den Wechsel in Erwägung zu ziehen. Ein sehr häufiger Grund ist oft, wenn man mit der Stelle, dem Arbeitgeber oder dem Job an sich unzufrieden ist oder die Arbeit die psychische oder physische Gesundheit negativ beeinträchtigt. Des Weiteren kann man über einen Wechsel nachdenken, wenn man sich in einer beruflichen Stagnation befindet.

Wenn der Arbeitsplatz bald abgebaut werden kann oder der Beruf sich nicht für die Zukunft eignet, kann man sich einen Beruf aussuchen, der auch in der weiten Zukunft besetzt werden muss. Wenn man sich in seinem beruflichen Umfeld gemobbt wird, hat man meistens auch keinen Spaß mehr an der Arbeit. Auch wenn die Vorgesetzten oder die Kollegen für Unruhe und Konflikte sorgen, kann ein Wechsel durchaus Sinn ergeben. Weitere Aspekte des Berufs und der Stelle sind natürlich wichtig, um zu wissen, was man möchte. Daraufhin sollte man sich die Fragen stellen, ob man genügend Urlaubstage hat oder ob einem die flexiblen Arbeitszeiten und Arbeitsorte besser liegen. Natürlich sind die Aufzählungen hiermit noch lange nicht zu Ende. Im Endeffekt muss jeder Arbeitnehmer für sich entscheiden, ob der Jobwechsel das richtige für die berufliche Laufbahn ist. Jedoch sollte man vor dieser Entscheidung auf keinen Fall Angst halten. Denn nur durch die anstehenden Veränderungen des Ist-Zustands kann die Verbesserung ermöglicht werden.

Somit sollte man sich auf jeden Fall den Weg offen halten, falls sich eine bessere Chance anbietet. Selbstverständlich kann auch das bessere Angebot von einem möglichen neuen Arbeitgeber ein hervorragender Anlass sein, damit man den Jobwechsel in Betracht zieht.

Worauf sollte man achten?

Wenn man sich oft Gedanken über den Jobwechsel macht, gibt es einige Dinge, die man auf keinen Fall tun sollte. Wenn man zum Beispiel noch nicht genau weiß, welche Arbeit man stattdessen vollbringen möchte, sollte man dies erst überdenken. Auch wenn sich die Branche in einer Krise befindet, ist es momentan nicht der richtige Zeitpunkt, um in die „schlechtere“ Branche zu wechseln. Des Weiteren kann auch der Sprung in die Selbstständigkeit einen hindern, da das nötige Geld noch fehlt.

Neue Sticker-Funktion für WhatsApp

Warum sich in Worten ausdrücken, wenn Sie es auch durch Emojis sagen können? WhatsApp ist einer der beliebtesten Nachrichtenplattformen und bietet nun eine neue Funktion: animierte Sticker. Die Sticker gibt es schon seit einer ganzen Weile auf WhatsApp, wobei sich jene bisher nicht bewegt haben. Die neue Funktion ermöglicht aber, dass die rund zwei Milliarden Nutzer weltweit verschiedene kleine Animationen nutzen können.

Wie installieren Sie die neuen Sticker?

Anfang Juni hat der Nachrichtenservice WhatsApp verkündet, dass es schon bald neue Funktionen für den Messenger geben wird. Nun ist es endlich soweit und Sie können auf animierte Sticker zugreifen. Kleine Bildchen, welche sich bewegen und somit Ihre Emotionen perfekt ausdrücken. Die Installation des neuen Feature ist auch ein Kinderspiel, denn die Nau News zeigt Ihnen wie.

Um die neue Funktion zu nutzen, müssen Sie natürlich die aktuelle Version von WhatsApp installiert haben. In der Regel erfolgt das Update automatisch, kann aber auch über den Playstore oder Appstore gestartet werden. Nach der kurzen Installation sind die animierten Sticker auch schon verfügbar. Aufgepasst: Einige Stickerpacks sind nicht kostenlos.

2 von 5 Ehen bald geschieden?

Nach aktuellen Zahlen ist die Scheidungsrate im Jahr 2018 in der Schweiz wieder um vier Prozent zum Vorjahr angestiegen. Bleibt die Scheidungsrate weiter so bestehen, dann kann man davon ausgehen, dass bei uns in der Schweiz zwei von füng Ehen im Laufe der Zeit mit einer Scheidung enden. Auch einige meiner Leserinnen hier berichten immer häufiger von einer geschiedenen Ehe.

Erst Ende der 1960er- Jahre ist die Zahl der Scheidungen exponentiell angestiegen und im Jahre 1999 gab es laut dem Bundesamt für Statistik BFS 20.8000 Scheidungen. Den nächsten Rekord gab es 11 Jahre später im Jahr 2010 mit 22.100 Scheidungen. Diesen Rekordwert gab es wohl aufgrund von Änderungen im Scheidungsrecht.

Die meisten Paare haben bis zum Augenblick der endgültigen Trennung eine unbefriedigende Beziehung geführt und diese versucht aufrechtzuerhalten. Für viele Paare ist es schwer sich wegen den Kindern in der Familie zu trennen. Frauen versuchen auch wegen der finanziellen Abhängigkeit die Ehe aufrechtzuerhalten und der Gang zum Scheidungsanwalt wird hinausgezögert.

Durch das neue Scheidungsrecht in der Schweiz, welches die Autonomie scheidungswilliger Paare stärkt, können einvernehmliche Trennung schneller vollzogen werden, Scheidungsverfahren werden hier durch wesentlich weniger langwierig und strittig.

Die häufigsten Gründe für eine Scheidung

Laut einer im Jahre 2013 durchgeführten Untersuchung von Perrig-Chiello, Knöpfli und Gloor sind die häufigsten Gründe vor allem Entfremdung und Inkompatibilität die für das Aus einer Ehe verantwortlich sind, gefolgt von der Untreue des Partners.

1. Entfremdung

Der häufigste Grund ist eine Entfremdung beider Partner. Im Lauf der Zeit leben sich viele Paare aus einander. Die Paare haben veränderte Erwartungen, Wertvorstellungen und Persönlichkeitseigenschaften. Der andere Partner empfindet manche Entwicklungen als negativ.
Die verheirateten Paare sprechen viel seltener miteinander und der verbale Ausdruck von Zuneigung bleibt aus.

2. Inkompatibilität 

Nach vielen Ehejahren kann es durchaus vorkommen, dass viele Ehepaare das Gefühl haben nicht mehr zusammenzupassen. Meistens ist dies der Fall, nachdem beide Paare über 50 sind.

3. Sexuelle Untreue des Expartners / der Expartnerin

Viele Männer werden im Laufe einer langen Ehe auch untreu. Für die aller meisten Frauen ist dies verständlicherweise ein Trennungsgrund.


Ist Ersatzmilch als Ergänzung zum Stillen sinnvoll?

Die wohl beste Ernährung für Babys ist ohne Zweifel die Muttermilch. Immer mehr Mütter fürchten aber , dass diese Ernährung alleine nicht ausreicht und geben ihrem Kind aus diesem Grund zusätzlich Ersatzmilch aus dem Fläschen. Doch ist das überhaupt sinnvoll?

Biologische Vorgänge 

Viele Experten raten von der parallelen Zusatznahrung ab, wenn man sich die biologische Vorgänge in der weiblichen Brust beim Baby stillen betrachtet.
Jede Stilepisode regt bei der Mutter die Ausschüttung des Hormons Prolaktin an, welches für die Milchbildung verantwortlich ist. 

Wird dem Baby zusätzliche Flüssigkeit und oder Nahrung angeboten, kann die Ausschüttung gestört werden.

Wann Muttermilch trotzdem eine Lösung sein kann

In manchen Fällen sollte trotzdem auf Ersatzmilch nicht verzichtet werden. Etwa 1 bis 2 Prozent aller Mütter können Studien zufolge nicht ausreichend genug sättigende Muttermilch produzieren, sodass Ergänzungs sinnvoll ist.

In einem solchen Fall sollten aber keine einfachen Nuckelfläschen, sondern ein sogennantes Brusternährungsset verwendent werden. Dieses Seet kann die Mutter einfach über den Hals hängen und so wird das Stillen imitiert.

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